Pflanzliche PotenzmittelStarke Pflanzliche Potenzmittel

Oft steht „Mann“ vor dem Problem, die Härte und Dauer der Erektion aufrecht zu erhalten. Der Leistungsdruck hat auch ins Schlafzimmer Einzug erhalten, und so stehen Männer oft vor dem Problem, ihre Frauen mit einer guten, ausdauernden Erektion „glücklich“ machen zu müssen; so suggerieren sie es sich jedenfalls oftmals selbst, ohne dass ihre Partnerinnen derartige Ansprüche explizit gestellt hätten. Traditionelle, zum Teil archaische Männlichkeitsstereotypen wirken in der Psyche der Männer fort: Ein Mann muss immer und mehrmals können und sein Samen sollte fruchtbar sein, erfüllt er diese Bedingungen nicht, kann er schwerlich als vollwertiger Mann gelten. So zumindest die Praxis in den Köpfen vieler Männer, die damit bewusst oder unbewusst den Druck reproduzieren. Aus Scham sprechen Männer weder mit ihren Partnerinnen noch mit Kollegen oder Freunden diese Probleme an und begeben sich auf eigene Faust auf Suche nach Mitteln oder Mittelchen, die ihnen Abhilfe verschaffen könnten.

Zur ersten Wahl gehören dann in der Regel pflanzliche Potenzmittel, also etwa Spargel, diverse Früchte, Ginseng, Aloe vera und dergleichen mehr, gefolgt von tierischen Potenzmitteln wie Austern u. a. m. Die Unterscheidungen zwischen Potenzmitteln und Aphrodisiaka verwischen ohnehin: Hauptsache öfter und besser! So dürfte die Standardantwort vieler Männer lauten, wenn man sie danach befragen würde, was sie zu welchem Zweck einnehmen. Vielen Speisen wird oft schon allein aufgrund ihrer „erotischen“ Form und im Aussehen an Geschlechtsorgane erinnernd, eine erotische Wirkung nachgesagt, zum Beispiel Spargel, Austern, Bananen und Karrotten. Spargel soll neben der Phallusform viele Mineralien wie Folsäure, Zink und Asparagin enthalten. Asparagin ist eine Aminosäure, die dem Körper viel Flüssigkeit entzieht und die Durchblutung der Unterleibsorgane anreget. Alles in allem ist man als „Mann“ eher auf sich gestellt, was den Glauben an die Wirkung pflanzlicher Potenzmittel angeht. Ein Besuch bei einem Urologen ist mehr als nur zu empfehlen. Er ist unabdingbar, wenn man ein medizinisch-fundiertes Urteil darüber erhalten möchte, welche Potenzmittel wirklich wirken.

Pflanzliche Potenzmittel sind von je her von Relevanz für den männlichen Teil der Menschheit. Genau wie andere Heilmittel aus der Apotheke der Natur, sind auch die Rezepturen als mehr oder minder streng gehütete Geheimnisse von Generation zu Generation weitergegeben worden, was als Ausdruck ihres Wirkungserfolges gewertet werden kann. Viele indigene Völker kennen diese Rezepturen oder einzelnen Wirkstoffe nur zu gut und wissen um ihre Wirkungskräfte. Höchste Zeit, einmal näher zu beleuchten, welche natürlichen Potenzmittel es eigentlich gibt: Den Meisten bekannt dürfte eine Reihe von natürlichen Aphrodisiaka wie Chilli-Schoten, Austern, Sellerie und vielen anderen Nahrungsmitteln, die mehr oder minder stark aphrodisierend wirken, sein- doch deshalb noch lange nicht zu den pflanzlichen Potenzmitteln gerechnet werden können.

Natürliche Potenzmittel beziehungsweise pflanzliche Potenzmittel sind eher seltene, exotische Pflanzen oder deren Wurzeln. Sie haben ebenso exotisch anmutende Namen: Muira Puama, Mucuna Pruriens, Butea superba…Teilweise haben diese pfanzlichen Potenzmittel auch eindeutige Namen verliehen bekommen von den Völkern, die sie verwenden: Beispielsweise „Potenzholz“ für Muira Puama. Diesen Namen haben ihm die indigenen Völker des Amazonas verliehen, die Muira Puama bereits seit Generationen und demzufolge auch über mehrere Jahrhunderte als natürliches Potenzmittel einsetzen. Daneben gibt es noch die Maca-Wurzel, die sich ebenfalls als natürliches Potenzmittel erworben hat, und die Rinde des Yohimbe-Baumes, die in West-Afrika beheimatet ist. Außerdem findet man den Yohimbe-Baum auch noch im Regenwald Südamerikas. Die Rinde dieses Baumes wird bereits seit Jahrhunderten bei Stammesritualen verwendet.
Angeblich haben die Stämme, die die Yohimbe-Rinde im Rahmen ihrer Rituale verwendeten, zwei Wochen lang ununterbrochen einen rauschartigen, extatischen und sexualisierten Zustand erlebt; so ist es zumindest von vereinzelten Ethnologen berichtet worden, weshalb natürliche Potenzmittel heutzutage auch anerkannt sind und Eingang in die klassische Medizin gefunden haben.

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