Pflanzliche, natürliche Potenzmittel und Aphrodisaka mit Tiefenwirkung

Als Potenzmittel werden im Volksmund solche Präparate bezeichnet, die der erektilen Dysfunktion entgegenwirken. Da der Handel mit solchen Produkten inzwischen zum Milliardengeschäft geworden ist, entwickelt die Pharmaindustrie immer neue Präparate. Die bekanntesten sind derzeit Viagra, Cialis und Levitra. Hierbei werden so genannte PDE-5-Hemmstoffe als Wirksubstanzen verwendet. Diese haben aber den Nachteil, dass sie nicht bei nervlichen Störungen wirken. Außerdem hat die Praxis gezeigt, das Viagra und Co starke Nebenwirkungen hervorrufen können. Stark erhöhter Blutdruck, Kopfschmerz und Kreislaufprobleme können auftreten. Es sind auch bereits Todesfälle im Zusammenhang mit diesen Mitteln aufgetreten. Wir bieten aus diesem Grunde nur natürliche Potenzmittel und Aphrodisiaka, die aufeinander abgestimmt sind. Darunter finden sich Marken wie Androforce, Butea Superba und Checoca, mit natürlichem Cocaextrakt oder Circullin mit L-Citrullin.

Pflanzliche Potenzmittel

Oft steht „Mann“ vor dem Problem, die Härte und Dauer der Erektion aufrecht zu erhalten. Der Leistungsdruck hat auch ins Schlafzimmer Einzug erhalten, und so stehen Männer oft vor dem Problem, ihre Frauen mit einer guten, ausdauernden Erektion „glücklich“ machen zu müssen; so suggerieren sie es sich jedenfalls oftmals selbst, ohne dass ihre Partnerinnen derartige Ansprüche explizit gestellt hätten. Traditionelle, zum Teil archaische Männlichkeitsstereotypen wirken in der Psyche der Männer fort: Ein Mann muss immer und mehrmals können und sein Samen sollte fruchtbar sein, erfüllt er diese Bedingungen nicht, kann er schwerlich als vollwertiger Mann gelten. So zumindest die Praxis in den Köpfen vieler Männer, die damit bewusst oder unbewusst den Druck reproduzieren. Aus Scham sprechen Männer weder mit ihren Partnerinnen noch mit Kollegen oder Freunden diese Probleme an und begeben sich auf eigene Faust auf Suche nach Mitteln oder Mittelchen, die ihnen Abhilfe verschaffen könnten.

Zur ersten Wahl gehören dann in der Regel pflanzliche Potenzmittel, also etwa Spargel, diverse Früchte, Ginseng, Aloe vera und dergleichen mehr, gefolgt von tierischen Potenzmitteln wie Austern u. a. m. Die Unterscheidungen zwischen Potenzmitteln und Aphrodisiaka verwischen ohnehin: Hauptsache öfter und besser! So dürfte die Standardantwort vieler Männer lauten, wenn man sie danach befragen würde, was sie zu welchem Zweck einnehmen. Vielen Speisen wird oft schon allein aufgrund ihrer „erotischen“ Form und im Aussehen an Geschlechtsorgane erinnernd, eine erotische Wirkung nachgesagt, zum Beispiel Spargel, Austern, Bananen und Karrotten. Spargel soll neben der Phallusform viele Mineralien wie Folsäure, Zink und Asparagin enthalten. Asparagin ist eine Aminosäure, die dem Körper viel Flüssigkeit entzieht und die Durchblutung der Unterleibsorgane anreget. Alles in allem ist man als „Mann“ eher auf sich gestellt, was den Glauben an die Wirkung pflanzlicher Potenzmittel angeht. Ein Besuch bei einem Urologen ist mehr als nur zu empfehlen. Er ist unabdingbar, wenn man ein medizinisch-fundiertes Urteil darüber erhalten möchte, welche Potenzmittel wirklich wirken.

Pflanzliche Potenzmittel sind von je her von Relevanz für den männlichen Teil der Menschheit. Genau wie andere Heilmittel aus der Apotheke der Natur, sind auch die Rezepturen als mehr oder minder streng gehütete Geheimnisse von Generation zu Generation weitergegeben worden, was als Ausdruck ihres Wirkungserfolges gewertet werden kann. Viele indigene Völker kennen diese Rezepturen oder einzelnen Wirkstoffe nur zu gut und wissen um ihre Wirkungskräfte. Höchste Zeit, einmal näher zu beleuchten, welche natürlichen Potenzmittel es eigentlich gibt: Den Meisten bekannt dürfte eine Reihe von natürlichen Aphrodisiaka wie Chilli-Schoten, Austern, Sellerie und vielen anderen Nahrungsmitteln, die mehr oder minder stark aphrodisierend wirken, sein- doch deshalb noch lange nicht zu den pflanzlichen Potenzmitteln gerechnet werden können.

Natürliche Potenzmittel beziehungsweise pflanzliche Potenzmittel sind eher seltene, exotische Pflanzen oder deren Wurzeln. Sie haben ebenso exotisch anmutende Namen: Muira Puama, Mucuna Pruriens, Butea superba…Teilweise haben diese pfanzlichen Potenzmittel auch eindeutige Namen verliehen bekommen von den Völkern, die sie verwenden: Beispielsweise „Potenzholz“ für Muira Puama. Diesen Namen haben ihm die indigenen Völker des Amazonas verliehen, die Muira Puama bereits seit Generationen und demzufolge auch über mehrere Jahrhunderte als natürliches Potenzmittel einsetzen. Daneben gibt es noch die Maca-Wurzel, die sich ebenfalls als natürliches Potenzmittel erworben hat, und die Rinde des Yohimbe-Baumes, die in West-Afrika beheimatet ist. Außerdem findet man den Yohimbe-Baum auch noch im Regenwald Südamerikas. Die Rinde dieses Baumes wird bereits seit Jahrhunderten bei Stammesritualen verwendet.
Angeblich haben die Stämme, die die Yohimbe-Rinde im Rahmen ihrer Rituale verwendeten, zwei Wochen lang ununterbrochen einen rauschartigen, extatischen und sexualisierten Zustand erlebt; so ist es zumindest von vereinzelten Ethnologen berichtet worden, weshalb natürliche Potenzmittel heutzutage auch anerkannt sind und Eingang in die klassische Medizin gefunden haben.

 

Rezeptfreie Potenzmittel machen das Leben leichter

Wer möchte schon beim Arzt oder Apotheker erst erklären müssen, warum er denn ein Potenzmittel für die Gesundheit braucht? Die meisten natürlichen Potenzmittel sind dank Internet auch in Deutschland rezeptfrei erhältlich. Sie können sowohl in der Apotheke als auch im Fachhandel oder im Internet problemlos erworben werden. Bekannte Beispiele solcher rezeptfreien Mittel sind Butea superba oder AndroDeluxe. Es gibt aber auch Potenzmittel, die als Nahrungsergänzungen vertrieben werden, ohne dass auf die potenzsteigernde Wirkung besonders hingewiesen wird. Die Gründe hierfür liegen in anderen Marketing-Strategien oder dem in Deutschland geltenden und teilweise völlig unsinnigen Abmahnungswesen. So sind zum Beispiel einige Präparate mit hohen Arginin-Anteilen gute Potenzstärker.

Arginin

Arginin ist eine der wichtigsten Aminosäuren. Es spielt eine entscheidende Rolle für die Muskelfunktion, beim Wachstum und beim Heilungsprozess. Ferner reguliert und unterstützt es die wichtigsten Komponenten des Immunsystems und hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit. Es vermag Tumorwachstum zu reduzieren und verfügt so über Krebs hemmende Eigenschaften. Im Leberstoffwechsel ist es für die Harnbildung und den Abbau von Ammoniak mitverantwortlich. Im Körper wandelt sich Arginin schnell in Ornithin und umgekehrt. Daher ist es auch unter Umständen durch Ornithin ersetzbar. Insgesamt ist die stärkende Wirkung von Arginin auf das Immunsystem inzwischen unumstritten. Dies haben zahlreiche Studien im Bereich der Sportmedizin ergeben. Im Rahmen solcher Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass durch Arginin die biologische Wertigkeit von Milcheiweiß erhöht werden kann. Ein weiterer bekannter Inhaltsstoff rezeptfreier Potenzmittel ist auch:

Chrysin

Hierbei handelt es sich um ein Iso-Flavon, der als so genannter "Testosteron-Booster" bekannt ist. Chrysin kann die Umwandlung von Testosteron in Östrogen vermindern und das Hormon Testosteron aus seiner Bindung an Proteine lösen. Neben den hier erwähnten Inhalts- und Wirkstoffen werden auch verschiedene chemische Substanzen eingesetzt, um rezeptfreie Potenzmittel herzustellen. In der Praxis zeigt sich aber, das solche Mittel oft mit unerwünschten Neben- und Wechselwirkungen einhergehen. Die sichersten Präparate sind immer noch diejenigen, die auf Basis natürlicher und seit Generationen in der Praxis erprobter Stoffe aufgebaut sind.

Rezeptfreie Potenzmittel wurden in der Vergangenheit oft als unwirksam abgetan. Diverse Untersuchungen nicht immer ganz unabhängiger Institutionen haben die Wirksamkeit von rezeptfreien Potenzmitteln wie zum Beispiel Muira Puama, Mucuna Pruriens, Butea superba und anderen rezeptfreien Potenzmitteln als unwirksam abgetan. Doch im Rahmen dieser Untersuchungen wird oft verschwiegen, dass die Pharma-Industrie als Auftraggeber oder Sponsor im Hintergrund agiert, denn sie kann naturgemäß gar kein Interesse daran haben, andere als synthetische Produkte zu vermarkten. Eine gesunde Konkurrenz ist schlicht und einfach nicht erwünscht, weshalb die natürlichen und rezeptfreien Mitteln und Alternativen eben einfach "schlecht geredet" werden müssen.

Augenscheinliche Vorteile von rezeptfreien Potenzmitteln

Dabei sind die Vorteile von rezeptfreien Potenzmitteln mehr als augenscheinlich: Im Gegensatz zu synthetischen Potenzmitteln müssen Potenzmittel von Mutter Natur nicht zuerst an Tieren getestet werden, um deren vermeintliche oder tatsächliche Wirksamkeit oder zum Teil schwerwiegende und lebensgefährliche Nebenwirkungen zu erforschen. Das synthetische Potenzpillen im Gegensatz zu rezeptfreien Potenzpillen verschreibungspflichtig sind, hat also seine mehr als triftigen Gründe. Im Gegensatz zu synthetischen Potenzmitteln kommen rezeptfreie Potenzmittel ganz ohne schwerwiegende Nebenwirkungen aus. Ein weiterer Vorteil von rezeptfreien Mitteln ist deren Verfügbarkeit: Sie können solche Produkte problemlos über das Internet beziehen und so schnell Abhilfe schaffen bei eventuellen erektilen Dysfunktionen oder allgemeinen Potenzproblemen. Hierzu kann weiterhin die Überlieferung und die lange Tradition der rezeptfreien Potenzmittel in vielen indigenen Völkern der Erde gezählt werden. So existieren allein im Amazonas-Becken sechs indigene Völker, die alle das sogenannte "Potenzholz" Muira Puama kennen und schon seit Generationen schätzen und verwenden. Somit stellt sich automatisch die Frage, warum sie dies tun sollten, wenn dieses rezeptfreie Potenzmittel unwirksam wäre? Das gleiche Bild ergibt sich, wenn man die Geschichte der Verwendung von Butea superba und Mucuna Pruriens anschaut. Auch diese beiden pflanzlichen Potenzmittel sind bereits seit Jahrhunderten im Einsatz. So ist die Frage, warum Potenzmittel aus der Natur von der Pharma-Industrie als weniger wirksam abgetan werden, durchaus berechtigt und kann sehr viel eher mit den im Hintergrund und der Geschichte von natürlichen Potenzmitteln erklärt werden.

 
 
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